Glossar

Glossar

  • PPD (PostScript Printer Definition)

    PPD-Dateien werden von Adobe für viele PostScript-Drucker, vor allem für professionelle PostScript-Satzbelichter erstellt und beschreiben als Druckertreiber die Fähigkeiten des Druckers, wie zum Beispiel Auflösung und maximales Papierformat.

    07/06/2005

  • Schwarzerzeugung

    Steuert die Erzeugung von Schwarz beim Drucken von Farbdokumenten. Auto: Wählt automatisch den besten Schwarz-Erzeugungsmodus aus; Zusammengesetztes Schwarz (CMYK): Verwendet zur Darstellung von Schwarz die Toner Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK); Empfohlen für Farbfotografien. Vollton Schwarz (K): Verwendet zur Darstellung von Schwarz 100 % schwarzen Toner; Empfohlen für Text und Geschäftsgrafiken.

    08/04/2005

  • Bundsteg 

    Beim doppelseitigen Layout der innere, beim einseitigen Layout der linke Rand. An diesem Steg wird das Dokument gebunden.

    08/04/2005

  • Signature

    The signature function is used in conjunction with booklet printing. The spine of a book is made up of numerous smaller booklets which are then bound together. For example, if you fold a sheet of A4 paper in half you can create 4 pages of A5. The signature option limits the amount of pages used to print individual booklets in order to make folding easier.

    08/04/2005

  • Secure Print, Gesichertes Drucken

    Gesichertes Drucken erhöht die Funktionalität und bewahrt die Geheimhaltung der Dokumente für alle Netzwerkbenutzer. OKI hat ganzheitliche Lösungen für gesichertes Drucken, Zugangskontrollen und Drucküberwachung in einem. Nur nach erfolgreicher Identifikation - zum Beispiel eine PIN - wird ein Druckjob freigegeben. Um diese Funktion nutzen zu können, muß eine interne Festplatte in Ihrem Drucker installiert sein.

    08/04/2005

  • Bannerpapier

    Hochqualitative Papiere für den professionellen Einsatz. Sehr gute Farbaufnahme und hervorragendes Trocknungsverhalten, hohe Auflösung und Farbbrillanz. Wahlweise in A4 und A3 Breite und bis zu einer Länge von 1.200 mm.

    08/04/2005

  • Farbsättigung, Saturation

    Der Sättigungsgrad beeinflusst die Farbintensität (Farbreinheit). Bei einer niedrigen Sättigung werden die Farben weniger intensiv gedruckt, während hohe Sättigung intensivere Farben zu Folge hat. Tipp: Wenn die gedruckten Farben zu intensiv sind, können sie durch entsprechend geringere Sättigung und höhere Helligkeit angepasst werden. In der Regel sollte die Sättigung um dieselbe Anzahl von Stufen verringert werden, wie die Helligkeit erhöht wurde. Wenn Sie die Sättigung beispielsweise um 10 Stufen verringern, sollten Sie die Helligkeit um einen Faktor von 10 erhöhen. Mit der kombinierten Verwendung der Helligkeits- und Sättigungswerte lassen sich bessere Ergebnisse erzielen.

    08/04/2005

  • Saddle Stitch-Heftung

    Bindeverfahren, bei dem gefalzte Bogen oder Einzelblätter durch Heftklammern verbunden werden.

    08/04/2005

  • RGB

    Abkürzung für "Rot, Grün Blau" (englisch "Red Green Blue"). Additives Farbsystem, sämtliche Farbtöne werden aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau gemischt; die Mischung aller drei Grundfarben ergibt Weiss (3x100%). Dieses System wird oft für Desktop Scanner, Bilddateien, Dias, Folien und für solche Arbeiten verwendet, die am Bildschirm betrachtet werden.

    08/04/2005

  • Resolution, Auflösung

    Die Anzahl der Bildelemente (Bildpunkte oder auch Pixel) pro Längen- oder Flächeneinheit ergeben die Auflösung. Meistens werden sie auf die Längeneinheit inch (2,54 cm) in dpi ausgedrückt. Die Anzahl der vorhandenen Bildpunkte pro Längeneinheit entscheiden über die Detailgenauigkeit. Typische Auflösung für den Druck von Halbtonbildern sind 300 dpi.

    08/04/2005

  • Proof

    Ein Proof (Korrektur- oder Probeabzug) ist beim Drucken ein Einzeldruck, der erstellt wird, bevor ein Druckprodukt in die Massenauflage geht. Er soll einen farbverbindlichen Voreindruck geben, wie das spätere Produkt beispielsweise im Offsetdruck hergestellt aussehen wird.

    08/04/2005

  • Print-, Druckmedien

    Print- oder Druckmedien sind gedruckte Informationsquellen wie Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, Kataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Plakate usw.

    08/04/2005

  • Pages per minute (ppm), Seiten pro Minute 

    Gibt an, wie viel Seiten ein Drucker nach bestimmten Kriterien pro Minute bedrucken kann.

    08/04/2005

  • Energiesparmodus

    Diese Option im Druckermenü stellt die Zeitdauer ein, nach der der Drucker automatisch in den Energiesparmodus schaltet. In diesem Modus ist der Energieverbrauch auf ein niedriges Niveau reduziert, das gerade ausreicht, um den Drucker in Betrieb und bereit für Datenempfang zu halten. Wenn ein Auftrag zum Drucker übertragen wird, muss der Drucker bis zu 1 Minute warmlaufen, bevor der Druck beginnen kann.

    08/04/2005

  • PostScript (PS)

    Geräteunabhängige Seitenbeschreibung. D.h., das Druckergebnis hängt nicht oder nur gering (Auflösung, Größe) vom verwendeten Ausgabegerät ab (Laserdrucker, Filmbelichter, Plotter). PostScript ist Standard im graphischen Bereich.

    08/04/2005

  • Posterdruck

    Ein Druckmodus, in dem ein Foto, Text oder Grafik so vergrößert wird, das diese auf mehrere Blätter verteilt wird. Diese können dann nahtlos zusammengefügt werden.

    08/04/2005

  • Auto Trapping

    Überdrucken für Schwarz. Die Funktion sorgt dafür, dass C, M, Y und K-Farben direkt aneinander gedruckt werden können und weißes Papier nicht "hervorblitzt". Spezielle technische Verfahren verhindern sogenannte Halo-Effekte (Lichthöfe, Überstrahlungen). Diese Einstellung kann im PostScript-Treiber eingestellt werden.

    08/04/2005

  • Portrait

    Engl. für die Papierausrichtung im Hochformat

    08/04/2005

  • PDF (Portable Document Format) 

    Ist ein medienübergreifendes Dokumentenaustauschformat, bei dem das Layout des Originaldokuments auf Bildschirm wie im Druck weitgehend erhalten bleibt. Das Besondere an PDF Dokumenten ist ihre äußerste geringe Dateigröße sowie das intelligente Schrifthandling. Einige Vorteile: Plattformunabhängiges Format, weitgehend medienunabhängig. Zum Anzeigen der Dateien wird ein Reader benötigt, der von Adobe kostenlos verteilt wird.

    08/04/2005

  • PCL (Printer Control Language)

    Dies sind Text- und/oder Bildinformationen in der Seitenbeschreibungssprache PCL für die Druckerserie der Firma Hewlett Packard. Diese Sprache wird auch von Laserdruckern vieler anderer Firmen, u.a. von OKI, emuliert.

    08/04/2005

  • Paper Tray

    Paper tray refers to the area within a printer where the paper is stored. The input tray is where the blank paper is stored before printing whereas the output tray is where the printed documents are stored.

    08/04/2005

  • Paginierung

    Ist die Angabe der Nummer einer Seite.

    08/04/2005

  • Seitenbeschreibungssprache, Page Description Language (PDL)

    Eine Seitenbeschreibungssprache beschreibt den Aufbau einer Seite, wie diese später auf dem bedruckten Papier aussehen soll. So sind die bekanntesten Seitenbeschreibungssprachen HP's Printer Control Language (PCL) und Adobe's PostScript (PS).

    08/04/2005

  • Betriebssystem

    Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. Bekannte Betriebssysteme sind beispielsweise DOS, Windows, Mac OS oder Linux.

    08/04/2005

  • Oki Colour Matching

    Colour Matching refers to the process within the printer that is used to manage the production of colour. Oki Colour Matching is Oki's unique colour matching system which has been designed to produce high quality colour reproduction with Oki's printers.

    08/04/2005

  • N-Up, Mehrere Seiten pro Blatt

    Mit Hilfe dieser Option können mehrere Seiten eines Dokuments verkleinert und auf einem Blatt Papier gedruckt werden. Die Größe der einzelnen Seiten wird so reduziert, dass die gewünschte Seitenanzahl auf einem Blatt Papier gedruckt werden kann. 1: Druck einer Seite pro Blatt Papier (Standardeinstellung) 2: Druck von 2 Seiten pro Blatt Papier. 4: Druck von 4 Seiten pro Blatt Papier. 6: Druck von 6 Seiten pro Blatt Papier. 8: Druck von 8 Seiten pro Blatt Papier. 9: Druck von 9 Seiten pro Blatt Papier. 16: Druck von 16 Seiten pro Blatt Papier. Bei jeder Auswahl ändert sich der Vorschaubereich. Überprüfen Sie das Seitenlayout im Vorschaubereich.

    08/04/2005

  • Universalkassette

    Über die Universalkassette könen Sie verschiedene Medien wie Papier, Transparentfolien, Etiketten oder Briefumschläge manuell dem Drucker zugeführt werden.

    08/04/2005

  • Auto Density Control

    oder "automatischer Farbabgleich" gewährleistet gleich bleibende Farbe bei der Geräteeinschaltung und/oder beim Einsetzen neuer Toner oder Bildtrommeln; die automatische Ausrichtung bzw. Farbabgleich erfolgt gleich nach dem Einschalten, wenn das Gerät geöffnet wird, oder nach einer bestimmten Anzahl gedruckter Farbseiten.

    08/04/2005

  • Monochrom, Schwarzweiß

    Einfarbig, d.h. eine Farbe (oder Weiß) plus Schwarz.

    08/04/2005

  • MFP, Multifunktionsgerät

    ein "Kombidrucker" zum Scannen, Drucken, Faxen und Kopieren

    08/04/2005

  • Memory, Speicher

    Medium, in dem Informationen aufbewahrt werden. Beim PC gibt es zwei Arten von Speicher: 1. Flüchtiger Speicher, der seinen Inhalt verliert, wenn die Stromzufuhr beendet wird (Arbeitsspeicher, RAM). 2. Nichtflüchtiger oder permanenter Speicher, der Informationen ohne Stromzufuhr behält (z.B. elektrisches Speichern in ROM, EPROM und Flash Card).

    08/04/2005

  • Papierformat prüfen

    Bei Verwendung dieser Option prüft der Drucker, ob das im Drucker geladene Papierformat dem Seitenformat des zu druckenden Dokuments entspricht. Falls das im Drucker befindliche Papier nicht mit dem Dokument übereinstimmt, wird eine Warnmeldung im Bedienfeld des Druckers angezeigt. Der Druckvorgang wird fortgesetzt, nachdem das erforderliche Papier geladen und ONLINE gedrückt worden ist. Wenn diese Option nicht verwendet wird, zieht der Drucker das Papier ungeachtet des angeforderten Formats bzw. der angeforderten Papiersorte von der gewählten Kassette ein.

    08/04/2005

  • LED Technologie

    Abkürzung für Light Emitting Diode, Leucht-(ende) Diode. Halbleiter, der Licht aussenden kann. Bei den LED-Druckern von OKI Printing Solutions rotiert die Bildtrommel an einer seitenbreiten Leiste vorbei. Auf dieser sitzen tausende kleine LEDs. Die einzelnen Dioden werden entsprechend den auszugebenden Daten angesteuert. Die Diode, die einen Impuls erhält, entfernt die statische Ladung an dem Punkt der Bildtrommel, der gerade an ihr vorbeigeführt wird. Vorteile der LED Belichtungstechnik sind der schnelle Druck und die bessere Druckqualität.

    08/04/2005

  • Landscape

    Engl. für die Papierausrichtung im Querformat

    08/04/2005

  • Job Offset, Versetzte Druckausgabe

    Um Ihnen die Papierverarbeitung zu erleichtern, bieten viele OKI Modelledie Möglichkeit, Druckjobs direkt beim Ausdruck im Ausgabefach vorzusortieren. Dabei werden die Ausdrucke nach links bzw. rechts versetzt ausgegeben.

    08/04/2005

  • HDD (Hard Disk Drive), interne Festplatte  

    Datenträger oder Massenspeicher, der größere Datenmengen aufnehmen kann und raschen Zugriff ermöglicht. In vielen Druckern von OKI Printing Solutions ist bereits eine interne Festplatte eingebaut.

    08/04/2005

  • Halftone, Rasterbild

    Rasterbilder bestehen aus unzähligen winziger Bildpunkte gleicher Dichte, die mosaikförmig angeordnet sind und die Illusion von Tonwerten simulieren z.B. bei der Reproduktion von Fotos im Druck.

    08/04/2005

  • Anti-aliasing

    ... auch "Kantenglättung" genannt zur Verminderung des Treppeneffekts, der durch Pixeldarstellung bei schrägen und gekrümmten Linien entsteht. Durch Interpolation - farbliche Angleichung benachbarter Bildpunkte - werden die "Treppenstufen" ausgeglichten. Dabei kann es allerdings passieren, daß die Darstellung von Linien breiter erscheint.

    08/04/2005

  • Gutter, Bundsteg 

    Beim doppelseitigen Layout der innere, beim einseitigen Layout der linke Rand.

    08/04/2005

  • Grammatur, g/m² (engl.: gsm)

    Flächengewicht ist das Gewicht (in Gramm) eines Quadratmeters eines bestimmten Papiers oder Kartons. Es wird manchmal auch von "Quadratmetergewicht" gesprochen. - 7 g/m² - 150 g/m² = Papier - 150 g/m² - 600 g/m² = Karton - über 600 g/m² = Pappe

    08/04/2005

  • Graustufen

    Wenn Sie Graustufen wählen, konvertiert der Drucker Farben zu Graustufen und verwendet zum Drucken nur schwarzen Toner.

    08/04/2005

  • Font

    Englische Bezeichnung für eine Schriftart.

    08/04/2005

  • FLASH Memory

    ... eine Speicherkarte, die aus nichtflüchtigen Speicherchips besteht und als Ersatz für Festplatten eingesetzt wird. Es wird als Stromquelle maximal eine Knopfzelle oder gar keine Stromversorgung benötigt.

    08/04/2005

  • Finisher

    Ein Finisher ermöglicht eine versetzte Druckausgabe, automatisches Lochen und Heften, also die einfache Erstellung von kompletten Broschüren und Booklets. Ein Drucker von OKI Printing Solutions (s. C9600 oder C9800) wird mit dem optionalen Finisher so zum hausinternen Farbdruck-Center.

    08/04/2005

  • EPS

    Ist ein Dateiformat für Bilder. Dieses Format kann sowohl Vektor- als auch Pixel-Daten enthalten. EPS-Dateien sind PostScript-Einheiten, die in ein PostScript-Dokument eingefügt werden können.

    08/04/2005

  • Duplex-Einheit

    Geräteoption, die Ihnen das Bedrucken der Vorder- und Rückseite des Papiers ermöglicht.

    08/04/2005

  • Duplex-Druck

    Das Drucken auf der Vorder- und Rückseite des Papiers wird als Duplex-Drucken bezeichnet.

    08/04/2005

  • Treibereinstellungen

    Diese Funktion ermöglicht das Speichern der Druckertreibereinstellungen und ihre Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn Sie häufig viele unterschiedliche Dokumente drucken, die unterschiedliche Treibereinstellungen erfordern.

    08/04/2005

  • ADF oder Automatische Dokumentenzufuhr

    Ein Zubehör für Fax- oder Multifunktionsgeräte (MFPs) zum zügigen Scannen oder Kopieren umfangreicher Dokumente. Sollten Sie also zu viel Zeit mit dem Auflegen von Vorlagen verbringen, kann ein ADF für Erleichterung sorgen.

    08/04/2005

  • Druckertreiber

    Ein Druckertreiber ist Software, die dem Drucker die Kommunikation mit einem PC ermöglicht. Er gibt Ihnen die Kontrolle über eine Vielzahl der Druckereinstellungen und bietet eine Fülle von Optionen, anhand derer Sie festlegen können, wie Ihre Dokumente gedruckt werden. OKI Printing Solutions hat Druckertreiber speziell zur Leistungsoptimierung Ihrer Druckers konzipiert. Seine Verwendung stellt viele der erweiterten Funktionsmerkmale zur Verfügung.

    08/04/2005

  • DPI

    Abkürzung für 'dots per inch'. Steht für die Anzahl von Punkten, die ein Drucker pro Inch (2,54 cm) darstellen kann.

    08/04/2005

  • Beschnittzeichen, Crop Marks

    Markierung, die anzeigt, wo geschnitten werden soll.

    08/04/2005

  • Beschnitt, Crop

    Alles, was im zu druckenden Dokument über das geschnittene Endformat hinausragt. Meist wird ein Beschnitt von etwa 3 - 5 mm verlangt.

    08/04/2005

  • Colour Registration

    The CMYK (cyan, magenta, yellow and black) printing process uses overlapping inks of cyan, magenta, yellow and black. To produce the best possible output, the colours must print in specific positions so that overlaps are accurate. If the colours are not aligned, the resulting print may appear to be blurred, or have white space around text or produce undesired colour.

    08/04/2005

  • Binden, Collate

    Zusammenstellen aller Bögen eines Werkes bzw. aller gedruckter Seiten, um dieses dann zu binden; das Zusammenfügen der gedruckten Bögen/Seiten zu einem Buchblock.

    08/04/2005

  • CMYK

    Abk. für die vier Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (K = Black, Schwarz). Aus den ersten drei Grundfarben lassen sich alle gewünschten Töne im subtraktiven Farbsystem erstellen.

    08/04/2005

  • Chromability

    In-house Farbdruck von OKI Printing Solutions. Chromability bedeutet auf einfache Art und Weise hochprofessionelle Druckvorlagen selbst zu produzieren.

    08/04/2005

  • Broschürendruck

    Der Broschürendruck ermöglicht das Drucken von mehreren Seiten eines Dokuments auf einem Blatt Papier, wobei beide Papierseiten bedruckt werden. Die Blätter werden dann zu einer Broschüre gefaltet; bzw. zu einer Reihe von Broschüren, die zu einem Buch gebunden werden können. Hinweise: Zur Verwendung dieser Funktion muss eine (u. U. optionale) Duplex-Einheit installiert und in den Druckereinstellungen aktiviert sein. Der Broschürendruck wird von einigen Anwendungsprogrammen nicht unterstützt.

    08/04/2005

Druckratgeber