Testberichte

OKI C301n + C321dn: Sehr gut [FACTS, Ausgabe 08/2012]

01/08/2012

Aber bitte mit Farbe ...

award_c3x1dn_facts_08-2012_250px.gifMit dem OKI C301dn und dem OKI C321dn präsentiert das Unternehmen neue Farblaserdrucker für das Einstiegssegment, die auch für Anwender im Home-Office erschwinglich sind.

Kleine und mittelständische Unternehmen sind gezwungen, ihre Kosten, wo es geht, zu reduzieren. Viele von ihnen sind zudem bemüht, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten, ohne dabei auf Leistungsstärke der Printer verzichten zu müssen. „Mit unseren neuen Farblaserdruckern OKI C301dn und OKI C321dn sollen kleine Unternehmen oder Anwender im Home-Office durch eine Vielzahl von kostenlosen Softwaretools ihre Druckkosten noch besser kontrollieren können und gleichzeitig eine hohe Funktionalität, ein gute Bedienerfreundlichkeit und sehr gute Performance erhalten“, sagt Kay Strucks, Product Marketing Manager
bei OKI.

FACTS wollte wissen, ob die neuen Drucker wirklich das halten, was OKI verspricht, und bestellte den Drucker für einen Produktivitäts- und Qualitätstest in die Redaktion. Die technischen Daten sprechen erst einmal für sich, denn die neuen OKI-Drucker sind mit der bewährten LED-Technik ausgestattet und erstellen in der Minute bis zu 20 Farb- und sogar 22 Schwarzweißseiten. Vor allem sind sie aber in der Lage, die verschiedensten Medien zu bedrucken. Ob es sich beispielsweise um Visitenkarten, Banner bis zu einer Länge von 1.320 Millimeter, Broschüren, Präsentationen, Prospekte oder sogar CD- oder DVD-Etiketten handelt, die neuen OKI-Farbprinter machten in dieser Beziehung vor nichts halt. Zudem sind die Printer mit einer Duplexfunktion zum doppelseitigen Drucken, mit einer Hochgeschwindigkeits-Netzwerkschnittstelle sowie mit einer 250 Blatt fassenden Papierkassette und einem Mehrzweckfach für 100 Blatt Papier ausgestattet.

Der Test belegt, dass die OKI C301dn und OKI C321dn die vom Hersteller angegebenen Geschwindigkeiten auch tatsächlich erreichen. Und das gilt sowohl für den Druck von großen PowerPoint-Dateien als auch für den Druck von aufwendigen, farbigen PDFs. Beim Drucken von doppelseitigen Vorlagen allerdings muss sich der Anwender ein wenig gedulden. Da das Papier im Gerät gedreht werden muss, vergeht beim Druck eines 20-seitigen Farb-PDFs in dreifacher Ausführung schon etwas mehr Zeit. Für einen Drucker in dieser Leistungsklasse liegen allerdings die Ergebnisse des Duplex-Tests noch immer im grünen Bereich. Besonders gefallen hat der Redaktion die sehr kurzeZeit für die erste Seite. Schon nach etwas über acht Sekunden nach Druckstart liegt die erste Vorlage in der Druckablage.

MULTILEVEL-TECHNOLOGIE
Die maximale Auflösung von bis zu 1.200 x 600 dpi und die ProQ2400 Multilevel-Technologie sorgen für gestochen scharfe Ausdrucke. Die gedruckten Vorlagen aus dem FACTS-Test (Ausdrucke von Farbverläufen, Grafiken, Fotos und DIN-Diagrammen) waren von einwandfreier Qualitätund mehr als ausreichend für alle Aufgaben, die in einem Büro anfallen könnten. In Sachen Umwelt stehen die neuen Farbdrucker Geräten der höheren Leistungsklasse in nichts nach: So bietet OKI bei den Druckern einen Tiefschlafmodus, den automatischen AUS-Modus und einen ECO-Modus an. Zudem gibt es für weniger wichtige Dokumente einen Tonersparmodus. Die Ausdrucke erscheinen dann etwas blasser, was bei bei den meisten Dokumenten aber nicht weiter stört. Darüber hinaus bietet OKI seinen Kunden ein kostenloses Recyclingprogramm für Verbrauchsmaterialien an. Derzeit werden schon 97 Prozent aller Materialien, die über das Programm zurückgegeben werden, fachgerecht recycelt. Die Umwelt wird es danken.

FAZIT: Produktmanager Kay Strucks hat nicht zu viel versprochen: Beide Drucker sind gut ausgestattet, erreichten sehr gute Testergebnisse und verfügen im Einsatz als Arbeitsplatzdrucker über eine ausreichend große Performance. Das Besondere an den Druckern ist aber zweifellos die vielfältigen Möglichkeiten der zu bedruckenden Medien.

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