Testberichte

OKI MC861cdxn: Ausgezeichnet [computerworld (CH) 18/2011]

07/09/2011

Kraftprotz

award_mc861cdxn_computerworld_ausgezeichnet_250px.gifSchnell, bedienerfreundlich und präzise: Okis neues A3-Multifunktionsgerät MC861CDXN macht Druck.
Für mittlere bis grosse Arbeitsgruppen lanciert Oki das neue Modell MC861CDXN. Das rund 3.730 Franken teure Multifunktionsgerät bietet eine automatische Duplexfunktion bis zum Format A3, ist netzwerkfähig und verfügt über drei Papierfächer sowie einen Unterschrank für 1.460 Blatt. Daneben lassen sich bis zu 50 Seiten via ADF-Einzug mit Wendeeinheit bearbeiten.

Der Allrounder besticht vor allem durch seine Workflow-Prozesse: Über einen 14,6 cm grossen Touchscreen lassen sich Kopier-, Scan-, Druck- und Faxfunktion individuell steuern. Dokumente können zum Netzwerk-PC gescannt, an eine Mail angehängt oder via USB-Port auf einen Speicher abgelegt werden. Mit der Funktion «Job Programs» lassen sich wiederkehrende Aufgaben abspeichern und bei Bedarf schnell wieder aufrufen. Ergänzt werden die Dienste durch die mitgelieferte DVD: Hier finden sich Programme zur Anzeige der aktuellen Druckkosten oder der Admin-Verwaltung von Zugriffsrechten für den Farbdruck. Zudem lassen sich mit den Nuance-Tools «Paper Port» und «OmniPage» Ausdrucke digitalisieren und bearbeiten. Im Test erwiesen sich die Ausdrucke selbst im Entwurfsmodus als recht präzise. Das erste A4-Blatt lag nach nur 8 Sekunden im Ausgabeschacht. Für unser zehn Seiten starkes Mischdokument (farbig, Text und Grafiken) benötigte das Gerät schnelle 26 Sekunden. Zehn einseitig bedruckte A3-Blätter lagen nach 50 Sekunden im Schacht. Die Leistungsaufnahme beim Druck lag bei ca. 740 Watt. Erfolgt die Geräteregistrierung innert 30 Tagen nach Kauf, gewährt Oki eine 3-Jahres-Garantie mit Vor-Ort-Service, bei Störungsmeldung bis 12 Uhr mit Reparaturfrist bis zum nächsten Tag.

Fazit: Okis MC861CDXN bietet eine hohe Ausstattung, sehr gute Druckqualität und sinnvolle Bedienungsmerkmale, die eine exakte Kostenkontrolle ermöglichen. (Daniel Bader)

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