OKI C3450n: Gut [PC Praxis, Ausgabe 02/2008]
11/01/2008
"Die Qualität ist beim Textdruck ist überzeugend und auch farbige Ausdrucke können sich sehen lassen."
Mittlerweile kommt man kaum noch darum herum, im Büro eine Farblaserdrucker einzusetzen. Zumindest gelegentlich ein Farbklecks in Ausdrucken gehört heute einfach zum guten Ton. Und wer sich nun nicht gleich einen ordentlichen Klotz in eines der Arbeitszimmer stellen möchte, kommt mit OKIs neue C3450n weiter.
Die LED-Maschine besitzt eine Single-Pass-Engine, was der Druckgeschwindigkeit sehr zuträglich ist. So schafft sie knappe 20 Seiten pro Minute im Monochrom-Betrieb und 16 im Farbmodus. Die Qualität ist beim Textdruck ist überzeugend und auch farbige Ausdrucke können sich sehen lassen. Den Fotomodus, den der Treiber bietet, sollten Sie allerdings besser deaktiviert lassen - zumindest, wenn Sie Fotos auf Normalpapier drucken wollen. Ohne diesen Fotomodus sehen die Prints dagegen deutlich besser aus. In Sachen Handhabung gebärdet sich der mit einer Stellfläche von knapp 38 x 48 Zentimeter eher kleine OKI ausgesprochen pflegeleicht: der Treiber ist ohne Zwangsbeglückung durch sonstige Software problemlos installiert; Monitoring-Tools können optional hinzugefügt werden. Dabei spielt es für die Einrichtung keine Rolle, ob der Drucker lokal oder im Netzwerk betrieben wird; dank LAN-Schnittstelle und 32 MB Speicher (max. 288 MB) ist er auch für kleinere Arbeitsgruppen durchaus interessant.
Mit etwa 11 Cent pro Farbseite liegt der OKI übrigens ganz passabel im Rennen; die Schwarzweißseite ist mit 2,8 Cent allerdings etwas teuer. (Michael Mizgalzki)

